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Und Oder
 
FELDPOST 2. WELTKRIEG (siehe auch bei Motive)
7295 
1943, 5. 8., Vordruckumschlag an Paolo Cavallaro, Den Haag (Hollande) mit Feldpost-Normstpl., hs. Abs. L 49509 B, Lgpa Königsberg mit Siegelstpl., hs. Zensur des Vorgesetzten, OKW Zensur und Verschlußstreifen, interess.
 
40.00
7296 
1943, 23.2. Feldpost-Normstpl. auf rotumrandetem Bahnhofszeitungsadressaufkleber der Pariser Zeitung m. Hitler 15 Pf MeF, Mi. 150,- Euro ++
789(3) Bf
40.00
7297 
ca. 1943, 20 Pfg. Hitler auf FP-Päckchenadresse mit viol. L2 "Bei der Feldpost aufgeliefert", nach Neunkirchen a.Br. bei Erlangen
 
30.00
7298 
10/4/1943, Brief mit Text Ru?land, Feldpost-Nr. 42267, nur mit Truppenstpl. am Eingangsort nachgestempelt.
Bf.
10.00
7299 
31/10/1944 u. 1/12/1944, 2 verschiedene gedruckte Feldpost-Briefe mit Text "Im Osten FPN 29732" nach Berlin.
Bf.
15.00
7300 
1944, Brief aus "Trebnitz" ins Feld und mit viol. L1 "Zurück" sowie handschriftlichem Vermerk "Gefallen für Großdeutschland! An Absender zurück!", mit Inhalt
 
Gebot
7301 
26/2/1944, Feldpostbf., klarer stummer Doppelkreiser auf Bf. mit Text aus Russland.
Bf.
20.00
7302 
10/2/45 u. 28/10/44, 2 Briefe mit 2 versch. Landpost "BÜCHERAU üb. Schopfheim" an Fp 00770.
Bf.
15.00
7303 
1944, FP-Brief mit Inhalt ab "Illesheim" nach Gersfeld, mit Briefstempel "Feldpostnummer L 36579", rücks. Absendervermerk zusätzlich "LGPA Brüssel"
 
Gebot
7304 
1944, SS-FP-Karte aus "Wien" nach Hamburg Bergedorf als Urlaubsgruß
 
8.00
7305 
1944, FP-Bildkarte gebr. aus "München 25" mit Abb. Stachus-Rondell
 
Gebot
7306 
1945, 14. Januar, Marschbefehl "Gestellung zur 1. Komp. Volkssturm Batl. Bünde, Aufgebot I, am Sonntag am Stadtgarten ..."
Marschbefehl
90.00
7307 
Stronk, Wolfram: Fallschirms-Panzerkorps Hermann Göring in Frankreich, Tunis, Italien, Rußland und Polen, sw Foto einers alten Fotos mit rücks. Widmung von 1988, dazu Brief von ihm mit weiterer eigenhämdiger Unterschrift
 
8.00
7308 
"Z/SS-TOTENKOPF INF.RGT.... Ratibor" auf Blanko-Karte: "Was auch kommen mag, wir werden es meistern. Am ENDE steht der SIEG. ADOLF HITLER".
Bf.
25.00
KRIEGSGEFANGENENPOST 1. und 2. WELTKRIEG,
7309 
1915, Karte an einen russ. Kgf von seiner Frau, auf Rußland 3 Kop. GSK mit Zsfr. 1 Kop., gebr. aus der Ukraine nach Berlin, mit viol. klarem K2 "Freigegeben Doeberitz/ FA", Karte zarter Mittelbug, deutsche Übersetzung beiliegend
 
10.00
7310 
1915 - 16, 3 Kgf-Kt. und 1 Bf. aus Lager Magdeburg mit Zensur an norwegische Botschaft in Berlin, Rotes Kreuz Kopenhagen (2x) und nach Belgien. Dabei 2 verschied. Kgf-Vordruck-Kt. und Feldpost-Vordruck-Kt.
 
35.00
7311 
1916, Kgf.-Karte aus russischem Lager Chabarowsk nach Hamburg
 
Gebot
7312 
1916, russ. GSK 3 Kop. rot als Kgf-Karte gebr. mit viol. "Odessa" nach Österreich, mit rotem L2 "über Schweiz, Italien", mit österreich. 3eckigem Zensurstempel von Wien
 
25.00
7313 
1916 - 17, 4 Kgf-Bfe. aus Lager Magdeburg mit Zensur an Hilfskomitè für Kgf. in Kopenhagen, dabei 1 Vordruck-Bf. mit Verschluss-Streifen
 
35.00
7314 
1940, Brief aus Frankreich in das "STALAG VI H" (Arnoldweiler/ Düren) mit viol. "Stalag VI H geprüft"
 
10.00
7315 
1941, Kgf-Karte des Roten Kreuzes aus "Ensival"/ Belgien in das Lager nach Weiden, unten rechts etwas fleckig
 
6.00
7316 
1942, 6. 12., BREMEN, Kriegsgefangenen-Luftpostbrief mit L1 taxe percue, dazu 1943, 11. 2., Internierten-Sendung per Luftpost aus einer Korrespondenz mit hs. Tax percue 80 Rpf Vermerk bzw. Berlin Charl., 10. 6. 43, hs. "80 Rp, Unterschrift"
 
50.00
7317 
1942 - 44, Tax percue -,40 RM, 80 Rpf sowie 1,20 RM, 3 Lp Interniertenbriefe aus Deutschland nach Kanada (1., 2., 3. Gewichtsstufe)
 
80.00
7318 
1943, Kgf-Brief mit rotem Ra2 "Taxe percue ..... RM (80) Ppf" aus "Darmstadt" an eine internierte Frau im Lager Seagoville, Texas, mit doppeltem Zensurverschluß
 
25.00
7319 
1943, LP-Brief aus dem Lager "Fort Loncoln, North Dacota" nach Wesermünde und Weiterleitung, mit viol. L2 "Detained Civilian Enttitled to Free Postage" und L1 "Gebührenfrei", entgegen der Vorschriften wurde statt eine Faltbriefvordruckes ein privater Umschlag benutzt, der LP-Zuschlag mußte frankiert werden mit einer 30 Cent, mit doppeltem Zensurverschluß
 
10.00